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Curawell – Revolutioniert die Absorption von Curcumin

Die Zukunft der Curcumin-Supplementierung

Curawell ist ein speziell von Dr. med. Matthias Kraft entwickeltes Curcuminpräparat. Es verwendet ein

weltweit einzigartige Lipo-Lyophilisierungs-Technologie, die das empfindliche Curcumin optimal schützt

Moleküle und verbessert ihre Aufnahme im Körper erheblich.

Bioverfügbarkeit von Curcumin: Vergleich der Formulierungen

– Traditioneller Kurkuma-Extrakt: Sehr geringe Bioverfügbarkeit (ca. 2-3%)

– Liposomales Kurkuma: Mäßige Bioverfügbarkeit (ca. 10-20%)

– Curawell (Lipo-lyophilisiert): Sehr hohe Bioverfügbarkeit (ca. 85% einer Infusion)

– Curcumin-Infusion (Referenzstandard): 100%

Damit erreicht Curawell fast die gleiche Effizienz wie eine direkte Infusion – allerdings durch eine einfache orale

Einnahme.

Bioverfügbarkeit von Curcumin: Vergleich der Formulierungen

– Traditioneller Kurkuma-Extrakt: Sehr geringe Bioverfügbarkeit (ca. 2-3%)

– Liposomales Kurkuma: Mäßige Bioverfügbarkeit (ca. 10-20%)

– Curawell (Lipo-lyophilisiert): Sehr hohe Bioverfügbarkeit (ca. 85% einer Infusion)

– Curcumin-Infusion (Referenzstandard): 100%

Damit erreicht Curawell fast die gleiche Effizienz wie eine direkte Infusion – allerdings durch eine einfache orale

Einnahme.

Bioverfügbarkeit des Produkts im Vergleich zur Infusion

Traditioneller Kurkuma-Extrakt ca. 2%

Liposomales Kurkuma ca. 10-20%

Curawell (Lipo-lyophilisiert) ca. 85%

Warum Curawell überragend ist:

– Maximale Absorption: 85% der Bioverfügbarkeit der Infusion – ohne invasive Methoden.

– Natürliche Technologie: Keine Emulgatoren, Lösungsmittel oder künstliche Zusatzstoffe.

– Höchste Stabilität: Die Gefriertrocknung in Kombination mit einem Lipidschutz bewahrt die bioaktiven Eigenschaften.

– Beste Verträglichkeit: Besonders schonend für den Magen und den Stoffwechsel.

– Verbesserte antioxidative Wirkung: Schützt die Zellen wirkungsvoll vor oxidativem Stress.

– Längere Haltbarkeitsdauer: Optimale Erhaltung der bioaktiven Curcuminoide ohne Qualitätsverlust.

Mit Curawell kann das volle Potenzial von Curcumin zum ersten Mal in oraler Form genutzt werden.

sicher, wirksam und wissenschaftlich bestätigt.

Quelle der Analyse: PLENUM Dr. Born, Ennepetal.

Das Unternehmen Bioregulator B.V.

Herengracht 449A

1017 BR Amsterdam

Niederlande

Website: www.peptide-bioregulator.com

Curcumin in der therapeutischen Anwendung: Von der Modulation von Signalwegen bis zur klinischen Evidenz

Ein Fachgespräch zwischen Thorsten Schmitt und Dr. med. Matthias Kraft Matthias Kraft

Thorsten Schmitt: Matthias, Curcumin wird oft als "Wundermittel" bezeichnet, aber für Therapeuten sind harte wissenschaftliche Fakten das, was wirklich zählt. Schauen Sie sich die Forschungslandschaft an: Was macht Curcumin zu einem so außergewöhnlichen Mittel in der integrativen Medizin?

Dr. med. Matthias Kraft: Curcumin ist das Paradebeispiel für einen "Multi-Target"-Wirkstoff. Im Gegensatz zu vielen Arzneimitteln, die oft nur auf einen bestimmten Rezeptor abzielen, greift Curcumin gleichzeitig in bis zu zehn verschiedene Signaltransduktionskaskaden ein. Es verändert biologische Milieus und beeinflusst die zelluläre Kommunikation auf Ebenen, die für chronische Entzündungen und neoplastische Prozesse entscheidend sind.

Thorsten Schmitt: Konzentrieren wir uns auf konkrete Indikationen. Wo sind die studienbasierten Effekte heute am deutlichsten belegt?

Dr. med. Matthias Kraft: Ich sehe vor allem fünf zentrale Bereiche, die durch starke Beweise unterstützt werden:

1. Komplementäre Onkologie: Curcumin hemmt zentrale Krebstreiber wie mTOR, STAT3 und NF-κB. Besonders wichtig ist die Unterdrückung des epithelial-mesenchymalen Übergangs (EMT). Studien zeigen, dass Curcumin die Fähigkeit von Tumorzellen verringert, in einen wandernden Zustand überzugehen, was die Metastasierungsrate senken kann. Außerdem kann es die Wirksamkeit von Chemotherapien erhöhen und Resistenzen brechen.

2. Metabolisches Syndrom und Typ-2-Diabetes: Klinische Studien belegen, dass die Verabreichung von Curcumin das glykosylierte Hämoglobin (HbA1c), den Nüchternblutzucker und die Triglyceridwerte deutlich senken kann. Ein spannender Mechanismus ist dabei die Hemmung der Aldose-Reduktase, die die Bildung von Sorbit im ZNS verhindert - ein Schlüsselfaktor beim Schutz vor zerebralen Angiopathien.

3. Neuroprotektion: Curcumin wirkt als starkes Antioxidans im Gehirn, das aufgrund seines hohen Sauerstoffverbrauchs besonders anfällig für oxidativen Stress ist. Es verhindert nachweislich die Aggregation von Amyloid-β und schützt die Neuronen vor toxischen Einflüssen. Damit spielt es eine Schlüsselrolle bei der Prophylaxe von Alzheimer und Parkinson.

4. Chronisch entzündliche Gelenkkrankheiten: Bei Osteoarthritis haben Studien gezeigt, dass Curcumin Entzündungsmarker wie IL-1β und TNF-α reduziert. Dies führt zu einer messbaren Verbesserung der Gelenkfunktion und kann den Bedarf an klassischen NSAIDs verringern, was wiederum die Magenschleimhaut und das Mikrobiom schützt.

5. Biologische Zahnmedizin: Curcumin unterdrückt das Wachstum von pathogenen Keimen wie Porphyromonas gingivalis. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass es die Aktivität der Osteoblasten fördert und knochenabbauende Osteoklasten hemmt, was für die Stabilität des Zahnhalteapparats und die Integration von Implantaten unerlässlich ist.

Thorsten Schmitt: In der Praxis hören wir oft, dass Patienten Curcumin-Kapseln einnehmen, aber keine Besserung spüren. Warum klafft häufig eine Lücke zwischen Laborergebnissen und praktischen Erfahrungen?

Dr. med. Matthias Kraft: Das liegt an der sogenannten "Black Box" der Absorption. Curcumin ist extrem schlecht wasserlöslich und erfährt, wenn es als Kapsel geschluckt wird, einen massiven First-Pass-Effekt in der Leber. Oft erreichen weniger als 10% den Blutkreislauf. Um die oben erwähnten Studienergebnisse klinisch zu reproduzieren, müssen wir Darreichungsformen verwenden, die den Magen-Darm-Trakt umgehen.

Thorsten Schmitt: Beziehen Sie sich auf die Absorption durch die Mundschleimhaut?

Dr. med. Matthias Kraft: Ganz genau. Innovative Schmelzlutschtabletten ermöglichen es, dass der Wirkstoff über die Mundschleimhaut direkt in die venöse Blutbahn aufgenommen wird. Pilotstudien haben gezeigt, dass wir Serumkonzentrationen erreichen können, die bis zu 85% einer intravenösen Verabreichung entsprechen. Für den Therapeuten bietet dies eine spannende Option innerhalb einer Kombinationstherapie: Wir können durch eine hochdosierte intravenöse Verabreichung einen therapeutischen Peak setzen und anschließend die Schmelzlutschtabletten als ideale Ergänzung verwenden, um die Wirkstoffkonzentration im Blut bis zur nächsten Infusion stabil zu halten.

Thorsten Schmitt: Matthias, herzlichen Dank für diesen fundierten Überblick über die klinischen Möglichkeiten von Curcumin!

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